Christine Helms Auszeit

Das hätte sich Christine Helms nicht träumen lassen. Frank Ramond, der mit Annett LouisanRoger Cicero und Ina Müller zu einem der profiliertesten Texter des Landes wurde, hat so viel Gefallen an den Songideen des im April veröffentlichten Albums „Auszeit“ gefunden, dass er höchstpersönlich an drei Songs mitgearbeitet hat.

Christine, die sich selbst als „ Suchende“bezeichnet, singt in ihren Liedern vom Leben einer modernen Single Frau, die es nur ungern bleiben möchte. So sind die Erfahrungen auf der Suche nach der richtigen Liebe und die Erlebnisse der immer wiederkehrenden Ups & Downs des Lebens, Basis für 12 emotionale Songs.

Produziert hat das gefühlvolle Album Mark Smith, der hofft, wieder ein glückliches Händchen zu haben… so wie vor 17 Jahren mit Johannes Oerding, mit dem er sich mittlerweile über Gold, Platin und ausverkaufte Arenen freuen kann.

Freunde von Gregory Porter, also Liebhaber von angejazzter Popmusik, werden auf ihre Kosten kommen. Klare Melodien betten sich in soulige Arrangements, die im Wesentlichen im klassischen Jazz Trio mit Drums, Kontrabass und Piano zelebriert werden. Im Herbst 2018 gab es unter der musikalischen Leitung von Lutz Krajenski (Roger Cicero, Jan Delay, Annett Louisan…) das erste Releasekonzert. Die Freude über diese Begegnung war riesig.

Ganz besonders glücklich ist Christine Helms über die gefühlvollen Gitarrensoli des Jazz-Gitarristen Hanno Busch, der in 2018 den Jazz-Echo erhielt. Die musikalische Qualität ist der umtriebigen Künstlerin äußerst wichtig und sie ist wahnsinnig glücklich über ihr Team, das von Beginn an begeistert war von ihrem Drive und der beindruckenden Ehrlichkeit.
Die Stimme einer erwachsenen Frau, die sich traut, tief blicken zu lassen, macht es beim Zuhören leicht, sich mit Christine Helms zu verbinden.
Das Album ist hier zum Download erhältlich https://amzn.to/2JvMmVs

„Die verflixte Klassik“ Tour

“So haben Sie Klassik noch nie gehört!“

– schrieb die FRANKFURTER ALLGEMEINE bereits über sein Showprogramm „alles nur geklaut!?“ – Plagiate in der Musikgeschichte © mit dem FELIX REUTER solo am Flügel oder auch mit Orchester für volle Säle und ein begeistertes Publikum steht.

„Die verflixte Klassik“

Der Pianist und Musikkomödiant Felix Reuter zeigt sich nunmehr in der Königsklasse seines Faches: der Improvisation. In einer atemberaubenden Show erleben Zuschauer, wie die bekanntesten Konzerte der klassischen Musik mit allerlei Humor und Entertainment neu entstehen. Reuter verrät, wie er zum Klavierspielen kam. Wie er an der ernsten, großen klassischen Musik verzweifelte. Und wie er schließlich den Weg fand, jene Musik neu zu interpretieren

„Mozart war ein Rock ‘n Roller, Beethoven eher ein Pop-Musiker, und Bach zeigte schon damals seine musikalische Verwandtschaft zum Jazz“,

so Felix Reuter. Mit unverwechselbarer Mimik und atemberaubendem Klavierspiel präsentiert er so manches bisher unentdeckte Detail in damaligen wie auch modernen Kompositionen. Endlich wird einem klar, was Ravels Boléro und das Musical „Cats“ von A. L. Webber gemeinsam haben!

Ein Aha-Effekt stellt sich auch bei den aufgedeckten Parallelen zwischen Beethovens „Elise“ und Gershwins berühmten Jazzstandard „Summertime“ ein. Und ganz nebenbei erfährt man als Zuschauer sogar, wie man spektakuläre Musik im Handumdrehen selbst erlernen kann. Wenn das nicht Lust auf mehr macht…